Richtlinien für die Unterbreitung von Themenheften

 


Das Bulletin suisse de linguistique appliquée veröffentlicht originale Forschungsarbeiten zur angewandten Linguistik in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache.


Jede und jeder Forschende hat die Möglichkeit, ein Themenheft für das Bulletin suisse de linguistique appliquée vorzuschlagen. Dafür wende man sich an den Chefredakteur (alain.kamber@unine.ch). Dieser wird das Projekt dem VALS-ASLA-Vorstand weiterleiten, welcher als wissenschaftlicher Ausschuss der Zeitschrift fungiert.


Der redaktionelle Teil, welcher der Herausgeberin bzw. dem Herausgeber zur Verfügung gestellt wird, beträgt ungefähr 170 Seiten. Jeder Beitrag zählt ungefähr 15 Seiten.


Bei der Unterbreitung eines Projekts bestehen zwei Möglichkeiten:


1. Vorschlag einer spezifischen Thematik
Das Bulletin veröffentlicht keine Tagungsakten. Tagungsbeiträge können jedoch den Kern eines Themenheftes bilden. Im Fall einer positiven Antwort durch den Vorstand lancieren die Herausgeber über die üblichen Kanäle für die Informationsverbreitung (und obligatorisch über den Newsletter der VALS-ASLA) einen Call for Papers. Sie treffen unter den eingereichten Vorschlägen eine Auswahl (insgesamt 8-10 Artikel), indem sie unter anderem auf eine gewisse Ausgewogenheit der Beitragssprachen achten (Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch).


2. Ergebnisse eines Forschungsprojekts
Die Veröffentlichung der Ergebnisse von nationalen oder internationalen Forschungsprojekten braucht keinen Call for Papers über die üblichen Kanäle für die Informationsverbreitung. In wissenschaftlicher Hinsicht achten die Herausgeber darauf, die spezifischen methodologischen Eigenschaften ihres Projekts hervorzuheben. Sie achten ebenfalls darauf, eine ausreichende Anzahl von Artikeln vorzulegen. Schliesslich sind einsprachige Ausgaben zu vermeiden.


Wird der Vorschlag vom VALS-ASLA-Vorstand angenommen, bekommt die Herausgeberin bzw. der Herausgeber die Verantwortung für eine Nummer des Bulletin übertragen. Der Chefredakteur gibt ihr / ihm alle für die Ausführung des Projektes erforderlichen Informationen (Terminkalender, redaktionelle Richtlinien, "double-blind peer review"-Verfahren usw.).


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